Die Rettung im großen Informations-Wirrwarr in der Thematik der Existenzgründung ist die Seite www.klicktipps.de . Dort findet man genau die Informationen die man braucht, wenn man ein zunächst kleines Unternehmen starten möchte, was nicht gleich unglaubliche Ausmaße hat, sondern im überschaubaren Rahmen liegt. Sehr empfehlen kann ich dabei auch die downloadbaren Excel-Tabellen, die einem eine komplette EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) für das Finanzamt ausspucken. Selbst super Rechnungsvorlagen und vieles mehr findet man auf der Seite!
Ich muss sagen, endlich einmal klare Aussagen von einem, der das ganze offensichtlich auch schon durchmachen musste!
Ein offensichtlich bemerkenswerter Mann! Er schreibt 5 Tage vor seinem Tod noch seine Abschiedsworte in seinen Online-Blog und macht sich dabei über den Tod lustig! Wie heißt es doch so schön: "Humor ist wenn man trotzdem lacht!"
Robert Anton Wilson war der Autor von vielen Romanen wie zum Beispiel der Trilogie "Illuminatus!" und war ein Fan von Verschwörungstheorien. Sein Lieblingszitat war angeblich "Bloß weil du nicht paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind,"
Ich habe leider kaum seine Werke studiert und muss zugeben, dass mich vor allem der Blogeintrag und die Art wie er ihn geschrieben hat faszinierte. Ich habe mir aber fest vorgenommen mehr von ihm zu lesen.
Außerdem erfand er einiger Wörter neu, wie zum Beispiel das Wort "fnord", welches häufig in Hacker-Kreisen Verwendung findet. Die Bedeutet läßt sich laut Wikipedia wie folgt erklären: "Fnord verweist auf die klassische Technik aller mystifizierenden Desinformation". Ein weiterer Erklärungsversuch vom Chaos Computer Club: Hier!
In diesem Zusammenhang möchte ich auf auf den, zwar angeblich nicht von RAW erfunden, aber zumindest mit geförderten Diskordianismus hinweisen. Eine Religionsgemeinschaft, die Ihre eigene Religion als Geisteskrankheit bezeichnet und auch sonst viele nette Zitate und Erkenntnisse birgt!!
Ich könnte fast ein Anhänger werden!
Ein sehr schöner Artikel vom Rheinischen Merkur, geschrieben von Charlotte Schmitz, über das Theater „Teatro Avenida“ in Maputo, welches bereits über 30 Jahre existiert. Somit überlebte es Flutkatastrophen und Bürgerkrieg. Der Artikel beschreibt sehr schön die Umstände und Probleme.
Henning Mankell, der die Hälfte des Jahres in Mosambik lebt, ist übrigens einer der Unterstützer dieses Theater-Projektes, welches jedoch auf rein mosambikanischen Ideen und Initiativen gründet.
Ich selber war leider nicht zu einer Vorstellung dort, werde es aber bestimmt beim nächsten Besuch nachholen!
Hier der Link.